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Dienstag, 21. Januar 2020

Digital Art Dienstag



Achtung unbezahlte Werbung!
Heute war ich kreativ am experimentieren.Ich habe mir Zeit genommen um in aller Ruhe das Vorgabebild von Jutta zu bearbeiten.Etwas im Internet gestöbert um eine passende App zu finden.Ich habe mich für den Ultimativ Photo Editor entschieden.Natürlich musste ich mich erstmal mit der App vertraut machen,doch jetzt habe ich den Bogen raus.Das entstandene Bild wurde dann noch mit Paint 3 D,bei mir intrigiert im Bildbearbeitungsprogram weiterverarbeitet.Heraus kam ein sehr modernes Kunstwerk,das keine Ähnlichkeit mehr mit dem Ursprungsfoto hat.Ich finde es echt spannend,was man so alles mit dem PC machen kann,so wird aus einer einfachen Fotografie ein kleines Kunstwerk.
Nun kann ich auf einem weiteren kreativen Feld austoben.


 Meine kleine Galerie:
                                                        Das Vorgabe Bild:

                       
                                                        Das ist daraus entstanden:

                                         
                                                                     Mit Photo Editor bearbeitet





Mit Paint 3 D weiterverarbeitet

Noch mehr Bilder gibt es bei Jutta zu sehen.


In diesem Sinne bis bald.
                                                           

Montag, 20. Januar 2020

Weltgebetstag kulinarisch Teil 2




Auch heute geht es wieder nach Zimbabwe,dem diesjährigen Weltgebetstagsland.
Ich habe euch ein weiteres Rezept mit gebracht,diesmal einen Salat und zwar einen fruchtigen Krautsalat.Auch diesmal wird pikant und süß gemischt,scheint wohl typisch zu sein für Simbabwe.Ich denke,es ist die Mischung aus afrikanischer und britischer Küche.Mir gefällt das sehr gut und es  schmeckt hervorragend.
Nun zum Rezept:

Fruchtiger Krautsalat(6 Portionen)

Zutaten:
1/4 Weißkohl
1 große Möhre geraspelt
1 Zwiebel fein gewürfelt
2 EL fein gewürfelte Ananas
1/2 mittel großer Apfel geraspelt

2 El Rosinen
1 El Mayonnaise
2 El Joghurt

Den Weißkohl hobeln und mit den Möhrenraspeln vermischen.Dann Apfelraspel,Ananas und Rosinen untermischen.Ein Spritzer Zitronensaft verhindert,das der Apfel braun wird.Wenn alles gut vermischt ist,die Mayonnaise und den Joghurt unterheben und nochmal alles gut durchmischen.
1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.Ca. 30 Minuten vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen,sonst ist der Salat zu kalt.

 
                                           
                                               
Noch ein paar kleine Anmerkungen von mir.Ich habe statt Weißkohl Spitzkohl genommen,der war halt noch von einer Mahlzeit übrig.Die Mayonnaise wurde mit Joghurt gestreckt,ist somit figurfreundlicher und tut dem Geschmack keinen Abbruch.Wer sich wundert,das ich keine Gewürze angegeben habe,das ist richtig so.Dadurch das ich die Majonaise gestreckt hatte,kam bei mir ein klein wenig Salz dazu.Wichtig ist,das der Salat gut durchzieht,dann entwickelt sich der Geschmack.
Der Salat passt zu vielen Gerichten,bei uns gab es Béchamelkartoffeln mit Schinken und Erbsen dazu.
Auch dieses Rezept darf sich in unsere Rezeptsammlung einreihen.
Wer jetzt Appetit bekommen hat,ran den Kochlöffel bzw. den Gemüsehobel und los geschnippelt.

Bis zum nächsten Mal.Macht es gut.


Samstag, 18. Januar 2020

Mein Wort für das Jahr 2020





Dieses Jahr habe ich mir erneut ein Wort ausgesucht,das mich durch das Jahr begleiten soll.
meine Wahl fiel auf das Wort Mut.
Mut brauche ich dieses Jahr für ganz viele Dinge,für Veränderungen,fürs Loslassen,für Neuanfänge,für meinen eigenen Weg,für Grenzen setzen uvm.
Mut ist mir schon letztes Jahr begegnet,als ich das Onlinecoaching gemacht habe und ich viele neue Erkenntnisse gewonnen haben.Mut hätte ich auch gebraucht  letztes Jahr bei einem Ausflug in unserem Urlaub in Italien.Dort hatte ich ein richtiges Schlüsselerlebnis,das mich bestärkt  hat weiter mutig meinen Weg zu gehen, auch zu meinen Schwächen zu stehen und nicht Dinge zu tun nur um anderen zu gefallen.
Nun zu dem Ausflug.Wir waren letztes Jahr in Sorrento in Italien,in der Nähe von Neapel und dem Vesuv.Zum Vesuv sollte unser Ausflug führen und im Anschluss nach Pompeii.Also flott bei der Reiseleitung diese geführte Exkursion gebucht und los ging unser Abenteuer.Während der Fahrt dorthin gab es einige kurze Informationen und den Hinweis,das wir zum Vesuv noch ein ganz Stück zu Fuß laufen müssen und der Weg steil,steinig und rutschig ist.Jedoch könne man sich einen Wanderstock ausleihen.Dazu kam noch ein knappes Zeitlimit.Mein Bauchgefühl sagte irgendwie nein,doch ich wollte mir und meinem Mann beweisen,das ich das kann.Mein Mann redete mir auch noch gut zu.So kam es,wie es kommen muß.Der Weg zum Vesuv rauf und auch runter ein einziges Fiasko.Ich in Tränen aufgelöst,der liebe Mann etwas genervt und auch hilflos,die Reisegruppe musste auf uns warten und ich saß nachher im Bus völlig fertig,wütend und traurig.Pompeii war auch nicht viel besser,da ich mich schon so im Vormittag verausgabt hatte und ich war nur froh als wir abends wieder im Hotel waren.Von dem Ausflug hatten weder mein Mann noch ich etwas,nur weil ich nicht den Mut hatte zu sagen,ich bleibe beim Parkplatz.Da habe ich mir selber geschworen,das passiert dir nicht noch einmal.Ich bin halt keine Bergziege und ich brauche auch niemanden etwas zu beweisen.
Seit diesem Tag lerne ich Schritt für Schritt mutig zu sein.Darum wird dieses Jahr der Fokus auf mutig sein gelegt und deswegen mein Wort des Jahres Mut.

Bei Herrn "Google" habe ich ein passendes Zitat dazu gefunden:
.
"Mut ist nicht Freisein von Angst,sondern ihre Überwindung."

Dieses Zitat habe ich in ein ZIB umgewandelt und schicke es nun zu Nova


Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und eine große Portion Mut für alle eure Vorhaben.




Dienstag, 14. Januar 2020

Karla Meierson - eine Ära geht zu Ende




Dieses Jahr fing für Karla mit einem Abschied an und auch mit einem Neuanfang.Nun das haben Jahresanfänge eigentlich so an sich,das etwas Neues anfängt,normal .
Nicht so bei Karla Meierson.Es gibt 2 Monate bei Karla,die sie nicht besonders leiden kann,der November und der Januar.Wobei der November noch irgendwie geht,da ist der Geburtstag vom großen Sohnemann und der Advent beginnt.Doch der Januar,brrrr. Der zieht sich in die Länge,wie ein ausgeleiertes Gummiband und ist  bei Karla außerdem geprägt von Abschieden.Im Januar vor vielen Jahren musste sie ihre geliebte Heimatstadt in Westfalen verlassen und nach hessisch Sibirien ziehen.In einem weiteren Januar verstarb ihre liebe Mama und in diesem Jahr verließ der 2. Sohn das elterliche Nest um genau wie Sohn Nr. 1 zurück nach Nordrhein Westfalen bzw. ins Rheinland zu ziehen.Er startet dort in einen neuen Lebensabschnitt mit seiner Freundin.
Auch das im Prinzip eine völlige normale Entwicklung,nur wenn man es life und in Farbe durchlebt sieht es doch anders aus.An besagtem Sonntag hatten Karla und auch ihr lieber Mann ein lachendes und ein weinendes Auge.Diese plötzliche Leere und Stille,richtig unheimlich war das und ist es immer noch.
Es ist eine lange Ära zu Ende,das Hotel Mama hat seine Pforten geschlossen.
Karla ist erstmal in ein richtiges Loch geplumpst und fühlte sich wie ein ausrangierter alter Besen.
So langsam schaut sie schon wieder über den Rand und versucht dem Ganzen etwas positves ab zu gewinnen.
Es braucht halt alles seine Zeit und die wird Karla sich auch nehmen.Zum Glück hat sie ihre diversen Freizeitaktivitäten,denen sie sich nun in aller Ruhe widmen kann.Auf keinen Fall wird Karla in übermäßigen Aktionismus verfallen,ihr gefällt es inzwischen ganz gut,das sie nun einfach  da sitzen kann und mal nix tun muß.
Es wird auf jeden Fall ein interessantes Jahr werden und Karla ist sogar ein wenig neugierig was es für sie so im Gepäck hat.
Eines weiß Karla ganz gewiß,Pläne schmiedet sie keine mehr,nur der Essensplan ist aus der Ära "Hotel Mama" übrig geblieben.
Karlas neues Lebensmotto lautet.

  "Einfach mal machen.Den Mutigen gehört die Welt."

Das hat sie von ihren Söhnen gelernt,die beide ganz mutig ins kalte Wasser gesprungen sind und einfach ihren Weg verfolgen.Ja und darauf ist sie ganz stolz!
Somit können die Alten direkt noch etwas von den Jungen lernen.Nur wer sich  weiter entwickelt,bleibt auch im Herzen jung.Also immer schön in Bewegung bleiben,geistlich und körperlich.
Zum Schluss wieder ein passendes Zitat:

"Wer rastet,der rostet."

Bis bald,macht es gut.

                                          eure Karla Meierson🙋






Digital Art Dienstag #2


Schon lange liebäugele ich mit der Aktion von der lieben Jutta,dem digital Art Dienstag.
Was es damit auf sich hat könnt ihr hier gerne nachlesen.

Nun springe ich mal mutig ins kalte Wasser und mache einfach mit.
Es geht ja darum,ein Ausgangsbild digital zu bearbeiten.
Die Vorgabe ist dieses Mal folgendes Bild:


   



Bei mir ist dieses  Bild daraus entstanden:



Der Fokus liegt auf den Kieselsteinen,die aus dem Eimer ausgeschüttet wurden.
In diesem Sinne macht es gut und bis zum nächsten Mal.


Montag, 25. November 2019

Weltgebetstag kulinarisch

Staat, Simbabwe, International, Design
Heute stelle ich euch die Küche Zimbabwes vor.Sie ist sehr stark geprägt von der Küche der ehemaligen Kolonialmacht Großbritannien.Diese wird dann mit der afrikanischen Küche gemischt.
Das Nationalgericht in Zimbabwe ist Sadza,ein Brei aus Maismehl.Er wird mit Gemüse,Eintöpfen und Fleischgerichten kombiniert.Das ist ein preiswertes und sehr sättigendes Rezept.Außer Mais ist Hirse eine wichtige Grundlage der Küche Zimbabwes,als Gemüse überwiegend Manniok und Kürbis.Obst,wie lokal angebaute Bananen,Äpfel,Zitrusfrüchte,Mangos und Pfirsiche werden von den Einheimischen selten verzehrt.In Zimbabwe wird sehr gerne Fleisch gegessen,obwohl man das bei wirtschaftlichen Situation eher nicht vermuten würde.Vegetarische Rezepte findet man von daher eher selten.Ein eher britischer Snack,das Sandwich ist in Zimbabwe sehr beliebt.

Nun genug Theorie,kommen wir zur Praxis.Ich habe heute mal einen Hähncheneintopf ausprobiert und dazu Sadza serviert.Im Original hieß es Schweinefleischeintopf,ich habe mich aber für die Alternative mit Huhn entschieden.
Hier das Rezept:

Hähncheneintopf:
                 
500 g Hähnchengulasch
1 kl. Zwiebel gewürfelt
1 Dose Pizzatomaten oder 2 Tomaten gewürfelt
3 Koblauchzehen zerdrückt
1 Tel. Salz
1/2 Teel. Pfeffer
4 Eßl. brauner Zucker
3 El Öl



Das Öl in einem breiten Topf erhitzen,das Fleisch dazugeben und etwas anbraten.Dann die Zwiebel und den Knoblauch dazugeben,alles braten bis das Fleisch  leicht braun ist.Mit Salz und Pfeffer würzen.Nun den Zucker einstreuen,unterrühen und alles ca. 2 Min. weiterbraten.
Mit etwas Wasser ablöschen und die Tomaten dazugeben.Alles zugedeckt ca. 30 Minuten köcheln lassen. in der Zwischenzeit Sadza kochen.

Sadza:
Menge für 3 Portionen.
1,5 L Wasser
ca. 225 g Maismehl





Wasser in einem großen Topf aufkochen,100 g Maismehl einstreuen und gut verrühren! Vorsicht klumpt sehr leicht,ich musste noch den Passierstab zu Hilfe nehmen.Jetzt unter ständigem Rühren ca. 15 Min. köcheln lassen.Nun nach und nach vorsichtig das restliche Maismehl einstreuen,am besten Eßlöffelweise bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.Sadza sollte ungefähr die Konsistenz von Kartoffelbrei haben.







Hähncheneintopf mit Sadza

Fazit:
Ein sehr leckeres und schmackhaftes Gericht,da ab sofort unseren Speisezettel bereichern wird.
Ich gebe zu,zuerst war ich skeptisch,was den vielen Zucker im Eintopf anbelangt,ich dachte es würde sehr süß schmecken,doch es passte und rundete das Gericht ab.Ich habe weniger Salz und Pfeffer verwendet und dafür noch etwas Curry ,Koriander und Brühpulver verwendet.
Der Sadza war mir zu fade und ich habe ihn mit Salz,Brühpulver und Muskat etwas veredelt.

Vielleicht habt ihr nun auch Lust bekommen,die Gerichte einmal selber aus zu probieren.
Demnächst werden weitere Rezepte aus der Küche Zimbabwes folgen.Das ist nämlich auch etwas das ich am Weltgebetstage so liebe,die tollen Gerichte aus anderen  Ländern.

In diesem Sinne macht es gut,bis bald.

                                                                               

Samstag, 23. November 2019

Karla Meierson und die Träume


Heute hat sich Karla Meierson Besuch eingeladen,ihre beste Freundin Pippilotta.
Karla hat im Moment so ihre Probleme mit den Träumen.Sie befindet sich in einer richtigen Grübelphase,vielleicht liegt es am Novembergrau,vielleicht auch nicht,egal!?
Ja egal,ist das Stichwort! Am vergangenen Mittwoch war Buß- und Bettag,da hat Karla in einem kleinen Team den Gottesdienst mitgestaltet,Thema "Alles egal? Oder hast du noch Träume?"
Ein spannendes Thema.Ja Träume,können,wollen,sollen,dürfen wir noch träumen?Haben wir überhaupt noch Zeit dafür? Fragen über Fragen und genau die fahren seitdem in Karla`s Kopf Karussell.Darum hat sie ganz spontan beschlossen die Pippilotta einzuladen.
Pippilotta ist genau das Gegenteil von Karla,ruhig,besonnen,praktisch und eher verträumt.Außerdem verarbeitet sie ihre Gedanken beim Schreiben.Na,ahnt ihr es schon?
Genau,unter dem Pseudonym "Schildkröte Pippilotta" verfasst sie kleine Geschichten über sich und das Leben,die ihr im  literarischen  Schatzkästchen findet.
Außerdem absolviert sie ein Jahresonlinecoaching bei der weisen Eule(das Geheimnis wird nicht gelüftet).Also wer eignet sich nun besser als Pippilotta um über das Thema Träume zu reden.

Karla hat Kaffee gekocht und Prasselkuchen gebacken.Jetzt sitzen beide Frauen gemütlich bei Kerzenschein und plaudernEigentlich redet erstmal Karla.Sie ist richtig in Rage und schießt aus allen Rohren.Ja,das ist typisch Karla,zack immer gleich von Null auf Hundert.
"Ja,ja Träume,pah bleib mir doch weg damit.Ich habe genug davon,so viele Träume sind geplatzt,aus einigen sind sogar richtige Albträume geworden.Wie soll man denn seine Träume leben,wenn man ständig sabotiert wird?"
Pippilotta saß ruhig da  und hörte erstmal nur zu.Dann warf sie vorsichtig ein:" liebe Karla,was ist mit Gott?Wie oft hat Gott dir doch schon geholfen und vielleicht sind deine Träume nicht kompatibel mit Gottes Plan für dich?"Pippilotta glaubt fest an Gott,für sie ist er wie ein richtiger Vater,ein guter Freund.Sie diskutiert mit ihm,dankt ihm,fragt um Rat und ja,auch manchmal streitet sie mit ihm.
Nachdem Text von Pippilotta sprang Karla regelrecht in die Höhe und schnappte:"
Ha Gott,ja wo war er denn,als meine Träume platzten wie Seifenblase? Wo war er,als die Schicksalsschläge nur so auf mich niederprasselten?" Sie holte erschöpft Luft und fuhr fort:" Weißt du liebe Pippilotta,ich glaube ja an Gott,das weißt du.Doch  ich bin  momentan nur müde,traurig und resigniert.Jedes Mal,wenn ich von meiner Matte aufgestanden bin,kommt zack der nächste Schlag und ich liege wieder dort.Ich fühle mich ein bisschen wie Hiob und dann hast du noch so liebe Zeitgenossen um dich herum,die mit schlauen Sprüchen um sich werfen.Das macht die Sache nicht besser."
Für eine Weile hing eine gespenstische Stille im Raum und beide Frauen waren in ihre eigenen Gedanken versunken.Dann richtet Pippilotta sich auf,nahm Karlas Hände und sprach:" Ach Karla,ich verstehe dich so gut.Weißt du,wieviele unzähligen Male ich mich so gefühlt habe?Ich alles um mich herum am liebsten an die Wand gepfeffert hätte?Ich bin richtig zur Schnappschildkröte mutiert.Ich sage nur der Traum vom Leoparden.Dann die Quatschitrolle,die meine Träume immer wieder kaputt getreten haben usw.Nun mit geplatzten Träumen kenne ich mich aus,zur Genüge.
Doch glaube mir liebe Karla,liegenbleiben ist keine Option.Du hast doch gerade die Matte erwähnt und da fällt mir prompt das Wochenende ein,von dem du mir erzählt hast,diese Werkstatt zum Weltgebetstag und dem Thema "Steh auf,nimm deine Matte und geh".Auch in dem Buß-und Bettagsgottesdienst ist doch vom Aufstehen die Rede.Mose wird von Gott aufgefordert,nicht resigniert sitzen zu bleiben,sondern aufzustehen,hinaus zu gehen und den Blick gen Himmel zu
heben .Gott hat einen Traum für Mose und für die ganze Welt.
So ist es auch mit uns.Gott hat einen Traum,einen Plan für unser Leben.Er will nicht das wir den Kopf hängen lassen,sondern unseren Blick heben und in die Stern schauen.Weißt du,wie oft ich schon aufgestanden bin?Viele,viele Male und ich werde immer wieder aufstehen.Ich möchte eine Mutmacherin für andere sein."
Karla blickte die Freundin lange an.Plötzlich huschte ein Lächeln über ihr Gesicht.Sie löste ihre Hände aus Pippilottas,stand auf,ging zu ihr hin und nahm sie fest in den Arm."Danke,Danke liebe Pippilotta,"flüsterte sie leise.Dann räusperte sie sich,wischte ein paar Trännchen von den Wangen und sagte mit fester Stimme:"Pippilotta,du hast schon viel von der weisen Eule gelernt und auch von Gott.Du hast recht,ich soll und werde von meiner Matte aufstehen und gehen,immer wieder.Ich kann und werde  Gott auch mein Leid klagen,er schenkt mir immer wieder Trost und Mut.Wir sollen ja nicht immer auf unsere Vergangenheit ,auf die geplatzten Träume schauen,sondern uns auf die Zukunft ausrichten.Wir schaffen das mit Gottes Hilfe und dann ist da noch sein guter Geist, unser  Wegweiser.So können wir Mutmacher für andere sein.Ja,ich möchte auch eine Mutmacherin sein."
"Prima,eine gute Idee,dann sind wir schon 2 Mutmacherinnen",erwiderte Pippilotta und strahlte.
"Weißt du was Karla,mir kommt da eine Idee,du kannst gleich anfangen eine Mutmacherin zu sein.Du wirst unsere Geschichte vom heutigen Nachmittag aufschreiben,damit sie ganz viele Leute lesen und vielleicht auch zu Mutmachern werden.,"sagte sie entschieden zu Karla.
"Aber,aber du bist die Geschichtenerzählerin";stotterte Karla.
"Papperlapp,Papperlapp,unterbrach Pippilotta sie,du kannst das auch.Nur Mut."
Mit diesen Worten verabschiedete sie sich von Karla und beide Fraunen waren sehr dankbar für diesen wundervollen ,inspirierenden Nachmittag.Karla`s Gedankenkarussell hörte sich auf zu drehen und sie fing an die Geschichte dieses besonderen Nachmittags auf zu schreiben.

Ja und das war sie,die Geschichte von den Träumen,den geplatzten und von den denen,die noch geträumt werden wollen.Ihr wisst jetzt Bescheid,es ist nicht alles egal,träumt weiter mit Gottes Hilfe.
Zum Abschuss ein wunderschönes und passendes Zitat von Dietrich Bonhoeffer:

"Es gibt ein erfülltes Leben,trotz vieler unerfüllter Wünsche."

In diesem Sinne macht es gut,bis bald.
                                                                 eure Karla Meierson

                                                                   

Sonntag, 17. November 2019

"Steh auf und geh"


 Das ist das Motto des 2020.

Der Ort ist diesmal Simbabwe.





Es liegt im südöstlichen Afrika,zwischen Botswana,Südafrika,Mosambik und Sambia.Simbabwe hat keinen Zugang zum Meer.
Simbabwe ist der afrikanische Name für "Steinhaus".Eigentlich ist Simbabwe ein reiches Land mit einer alten Tradition,doch Kolonisation,Unabhängigkeitkriege und die Wirtschaftskrise lassen es heute sehr schlecht darstehen.
Die Gottesdienstordnung wurde von den simbabwischen Frauen erarbeitet und das Thema ist "Steh auf und geh".Die Bibelstelle findet man im Johannesevangelium Kp. 5,2 - 9a.
Wie jedes Jahr wurde die Gottesdienstordnung in einer Werkstatt vorgestellt und bearbeitet.An dieser Stelle wieder ein herzliches Dankeschön an das hervorragende Team.Auch dieses Jahr war der Austragungsort die evang.Jugendbildungsstätte "Frauenberg" in Bad Hersfeld.
Gemeinsam mit einer Freundin durfte ich dort wieder ein besonderes Wochenende verbringen.
Rund um das zentrale Thema "Steh auf und geh" wurde ein buntes Programm gewebt,mit einer sehr interessanten Länderinfo,geistlichen Impulsen,Andachten,Diskussionen,Arbeitsgruppen,einem tollen Abschlußfest,gutem Essen und als Höhepunkt der Weltgebetstagsgottesdienst am Sonntagmorgen.

Bei der Bibelstelle imJohannisevangelium geht es un einen kranken Mann,der am See Bethesda sitzt und von Jesus geheilt wird.So mal ganz vereinfacht dargestellt.
Nun kann man diese Stelle ganz unterschiedlich lesen,wahrnehmen und interpretieren.Ich möchte nicht zu viel vom Gottesdienst verraten und deswegen greife ich auf eine beliebte Methode aus Simbabwe zurück,dem Storytelling.

Ich erzähle euch mal meine Geschichte rund um dieses Wochenende und den Gottesdienst.
Mich persönlich haben diese 3 Tage sehr berührt und tief emotional bewegt.Wir haben gehört und gesehen wie mit Menschen mit Behinderungen und Einschränkungen in Simbabwe umgegangen wird.Sie werden nicht akzeptiert,ausgegrenzt und oft als Fluch,der über die Familie gekommen ist;angesehen.Jedoch viele dieser Menschen stehen auf,kämpfen und lassen sich nicht unterkriegen.Ich fand das sehr berührend,besonders wenn man sich die Lebensbedingungen anschaut.
Ein weitere Kernaussage war auch,das man die Menschen nicht auf ihre Behinderung reduziert,sondern auch auf ihre Gaben schaut.Dafür kämpfen sie auch.Jemand kann nicht laufen,aber dafür phantastisch singen,z.Bsp.
Eigentlich sollte so der Idealfall aussehen,das man jeden Menschen,egal welche Hautfarbe,ob mit oder Behinderung,egal welches Geschlecht,Herkunft usw. so akzeptiert,wie er ist.Als ein Kind Gottes,einzigartig und wertvoll.
Doch die Realität ist eine andere überall auf der Welt.In Simbabwe nur weitaus schlimmer.

Nun zu meiner Geschichte:
Ich bin Mutter eines autistischen Sohnes,der dazu letztes Jahr auch noch an Hodenkrebs erkrankt ist und im Moment gegen eine Depression ankämpft.
Seit 27 Jahren durchlaufen wir schon eine wahre Odyssee mit vielen Auf`s und Ab`s.
Ziemlich schnell nach seiner Geburt merkten wir,es stimmt etwas nicht.Die Schwangerschaft und Geburt waren auch nicht ohne.Unzählige Arztbesuche folgten,dazu diverse Therapien und tausende Meinungen,jedoch keine klare Diagnose.Kindergarten,Schule,Berufsausbildung,Arbeit,alles ein ständiger Kampf um Anerkennung,trotz Inklusion und Intrigation.Über allem schwebte immer das Zeichen,so wie er ist,ist er nicht in Ordnung.Und ich als Mutter quälte mich mit Selbstvorwürfen,Schuldgefühlen und Versagensängsten.Tat uns beiden nicht gut und belastete die ganze Familie.Doch im Glauben fand ich Halt und Trost,natürlich klagte ich Gott auch an,wenn mir alles zu viel wurde.
Jetzt ist ein kleiner Hoffnungschimmer am Horizont.An seinem jetzigen Wohnort bekommt er endlich Hilfe,wird so wahr genommen wie er ist,wird gehört und verstanden,auch wurde endlich eine Verdachtsdiagnose gestellt,die nun von Fachleuten bestätigt werden muß.Für ihn und uns eine wahnsinnige Erleichterung.Doch mein Sohn  ist ein Stehaufmännchen,der immer wieder seine Matte nimmt,aufsteht und weitergeht.Im Grunde genommen kann man viel von ihm lernen,er hält uns oft den Spiegel vor.

Mit diesem ganzen Hintergrund bin ich nun in dieses Wochenende hinein.Am Freitag dachte ich:"nein Gott,das kann doch nicht wahr sein,was bürdest du mir nun schon wieder auf."Ich wollte am liebsten weglaufen,jedoch am Sonntagvormittag,während des Gottesdienstes;machte es klick in meinem Kopf.Ein leise Stimme flüsterte:"du bist gemeint,auch du sollst aufstehen,deine Matte nehmen und gehen."Ich erkannte mit einem Mal,Gott hat alles genauso für uns geplant,nur haben wir seine Stimme nicht gehört.Wir waren waren wie der Kranke am See,haben auf unserer Matte gesessen und gewartet,das jemand kommt und uns zum Wasser trägt.Wir müssen aufstehen,beten und handeln.Uns solidarisch zeigen,mit den Frauen in Simbabwe,mit unseren Mitmenschen,mit den kranken,einsamen,mit Behinderungen,mit denen die nicht der "Norm" entsprechen.Wir müssen bei uns anfangen,nicht mit dem Mainstream schwimmen,nicht Menschen scannen,beurteilen  und in Schubladen stecken.Wir kennen nicht ihre Geschichte,wir wissen nichts über ihre Gaben,ihre Einzigartigkeit,die sie ausmacht.
Darum ist auch der Weltgebetstag so wichtig,wir schauen über unseren Tellerrand hinaus und verbinden uns mit den Frauen aus der ganzen Welt.Wir lernen von Ihnen,von ihrer Unterschiedlichkeit und können betend handeln.Kein Mitleid,sondern Solidarität,das wünschen sich auch die Frauen in Simbabwe von uns.
Also versuchen wir immer offen,neugierig und liebevoll auf unsere Mitmenschen zu zu gehen.

"Disability ist not inability! We have rights too." 
                                              "So what"!
Mit diesem Zitat von einem behinderten Menschen in Simbabwe schließe ich für heute.
Wer jetzt neugierig geworden ist,der kann am 06.März 2020 einen von vielen Weltgebetstagsgottesdiensten besuchen.









Sonntag, 22. September 2019

Sonnenstrahlen



Einen wunderschönen guten Abend!

Zum Abschluss der alten oder auch Beginn der neuen Woche ein paar Gedanken zum Thema Dankbarkeit und die obligatorischen Sonnenstrahlen.

Hmm,Dankbarkeit???? Ja,damit tun wir uns oft schwer.Wie definieren wir  eigentlich Dankbarkeit?

Mal flott Herrn Google gefragt und hier nach zu lesen.
Man merkt schon ein komplexes Thema.Dankbarkeit fällt uns leicht,wenn es uns gut geht,alles klappt wie am Schnürchen,sich unsere Wünsche erfüllen und alles nach unseren Vorstellungen abläuft.
Dann jubilieren wir,strahlen wie die Honigkuchenpferde und schweben auf Wolke 7.
Doch wehe es ziehen dunkle Wolken am Horizont auf, es blitzt und donnert um uns herum und die wilden Stürme fegen nur so um unsere Ohren.Dann geht das große Wehklagen los,wie schlecht die Welt doch sei,alle haben sich gegen uns verschworen,niemand mag uns und wir versinken in unserem Jammertal.Wir jammern,wimmern und baden in unserem Selbstmitleid bis wir fast darin ertrinken.
Das passiert schneller als man Piep sagen kann.Nun ,wenn das einmal geschieht,mag es ja noch angehen und wir kriegen die Kurve ist alles gut.Gefährlich wird es,wenn wir quasi nur noch alles schwarz sehen.Dann geraten wir in einen Sog,eine negativ Spirale die uns immer weiter in den Abgrund zieht.Genau aus diesem Grund ist es so wichtig,Dankbarkeit ein zu üben.Ja richtig gelesen,ein zu üben!Natürlich gibt es dazu auch wieder unzählige Tipps im world wide web.Viel wichtiger und hilfreicher ist es,wenn man in so einer Situation liebe Menschen an seiner Seite hat,die einen aus diesem Jammertal heraus ziehen und einen immer wieder an das Danken erinnern.Soweit die graue Theorie.Was bedeutet das nun in der Praxis?

Ich plaudere jetzt mal aus dem Nähkästchen.Meine vergangene Woche fing eigentlich ganz entspannt an.Am Montag haben wir einen wunderschönen Geburtstag gefeiert mit allem Pipapo,abends zum krönenden Abschluss lecker Essen gegangen.Dienstag fing wieder der italienisch Kurs an,machte großen  Spaß und auch sonst  alles im grünen Bereich.Ab Mittwoch ging es dann stetig bergab.Mittwochvormittag noch zum Schwimmen gewesen,da zogen schon kleine dunkle Wölkchen auf,ich merkte eine Erkältung bahnt sich an.Ich fühlte mich total schlapp und müde.Am Abend kurz vorm Schlafen gehen brauste eine Unwetterfront über mich hinweg,die mich total aus der Bahn warf.Donnerstagmorgen hatte sich der schlimmste Sturm verzogen,aber dunkle Wolken trübten meinen Horizont.Freitag und Samstag war so durchwachsenen,kurz blitzten so kleine Lichtschimmer durch.Heute Morgen gab es von mir zum Frühstück ein Jammerkonzert in D Moll in mehren Sätzen.
Irgendwann reichte es meinem lieben Göga und er erinnerte mich an die Dankbarkeit.Natürlich kam das übliche,denke positiv,du musst nicht immer nur in der Vergangenheit leben,versuche los zu lassen,nimm die Dinge wie sie sind,mach das Beste daraus,schau nicht nur immerauf das  was nicht geht sondern konzentriere dich auf die Dinge,die machbar sind usw.Setze dich mal hin und suche nach deinen Sonnenstrahlen in dieser Woche,die gab es nämlich auch noch.Puh,das war mal eine Ansage vom lieben Göga.Klaro,meine Wenigkeit musste erstmal noch ein wenig brummeln und rum zicken,so gleich die Waffen strecken geht ja nicht.Doch später flüsterten so leise ein paar zaghafte Stimmchen in meinem Kopf,los nun setze dich mal hin und gehe auf Sonnenstrahlenjagd.Als ich dann da so saß vor meinem Blatt Papier,purzelten doch tatsächlich so nach und nach Sonnenstrahlen aufs Papier.
Nun kann ich zum Ende doch aus vollem Herzen sagen,die Woche war im Grunde genommen garnicht so übel.Es gab viele schöne Momente für ich dankbar bin und die in mein Schatzkästchen wandern.Ja auch selbst das Unwetter das über uns hinweggefegt ist hatte etwas positives.Es hat eine reinigende Wirkung gehabt und uns Möglichkeiten aufgezeigt,die wir vorher nicht wahr genommen haben.Der heftige Sturm hat viele dunkle Wolken weggepustet,Steine aus dem Weg geräumt und neue Pfade freigelegt.
Somit schließen wir die alte Woche ab,geben sie zurück in Gottes Hand und gehen getrost unter seinem Schutz und mit seinem Segen in die neue Woche.
Natürlich teile ich mit euch meine Sonnenstrahlen,wie immer verpackt in einer schönen Collage.



Nun sage ich Tschüss,macht es gut und bis bald.
                                               

Schöne Woche und
                                                                       
                                                               

                                               


                                                                                             
             
                      

Dienstag, 10. September 2019

Vegetarische Woche



Seit kurzem gibt es eine Änderung in unserem Speiseplan und zwar wollen wir unseren Fleischkonsum einschränken.In der Praxis bedeutet es das wir nur noch am 2 Tagen in der Woche Fleischgericht essen,meistens am Wochenende.
Darum bin ich im Internet auf Rezeptejagd gegangen.Bei "Eatsmarter" und "Chefkoch"bin ich fündig geworden.Also wurde gleich ein Tool von Rezepten angelegt.
Heute stand auf unserem Speiseplan:
"Vegetarisches Nasi Goreng".Wer es nachkochen möchte findet es bei "Eatsmarter".
Nasi Goreng ist ein indonesisches Reisgericht und wird oft mit Schweinefleisch,Huhn oder Meeresfrüchten gekocht.Diese Variante ist in Thailand sehr beliebt.Serviert wird es mit Krupuk,Spiegelei oder Satespießen
Bei uns kam heute nun die vegetarische Variante auf den Tisch.Es war ziemlich zeitaufwändig,da Unmengen von Gemüse geschnippelt werden musste.
Es wurden Zwiebeln,Knoblauch,Ingwer,Möhren,Lauch,und Paprika verarbeitet.Dann erhitzt man Öl in einer Pfanne und brät das Ganze an.Mit etwas Gemüsebrühe,Salz,Kurkuma,Curry,Koriander und Kreuzkümmel würzen und in eine Schüssel umfüllen. In der Zwischenzeit kochte der Vollkornreis vor sich hin.Den gegarten Reis in der Pfanne scharf anbraten uns mit Chilisauce und Sojasauce ablöschen.Im Original kommen nun Erbsen dazu,bei mir war es eine Dose Mais.Dann das Gemüse untermischen,alles durchmischen und nochmal erhitzen.In einer 2.Pfanne Spiegeleier braten.Das Nasi auf Teller füllen mit Cashewkernen bestreuen und mit dem Spiegelei servieren.Bei Bedarf am Tisch mit Chili- und Sojassauce nachwürzen.
Ich habe das Original etwas abgewandelt indem ich Gewürze ergänzt und statt Rüherei Spiegelei gemacht habe.Erdnüsse wurden durch Cashewkerne ersetzt.

Es hat uns allen sehr gut geschmeckt,war gut sättigend und wird auf jeden Fall in unseren Speiseplan aufgenommen.Die viele Arbeit hat sich definitiv gelohnt.
Außerdem bot uns das Mittagessen  eine gute Gelegenheit einen kleinen kulinarischen Miniurlaub zu machen.Ihr seht auch im Alltag kann man sich kleine Auszeiten gönnen ohne großen Aufwand.
Vegetarisches Nasi Goreng mitSpiegeleisp und Cashewkernen

Vielleicht konnte ich euch inspirieren falls ihr eine Idee braucht für euren Speiseplan.

Ich sage jetzt Tschüß und bis bald.


Sonntag, 8. September 2019

Sonnenstrahlen





Zum Abschluss des Tages und der alten Woche habe ich für euch wieder ein paar Sonnenstrahlen gesammelt.Es war eine bunt gemischte  Woche  mit vielen schönen Momenten aber auch mit  ein paar Regentropfen.
Nun ist sie Geschichte und wird in das Schatzkästchen der Erinnerungen gelegt..





Ich sage Tschüß,gute Nacht und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.
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